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Dolche

 

 

Auf dieser Seite wollte ich ein paar verschieden Modelle zusammenstellen,

da sie nicht die Aufmerksamkeit bekommen die sie verdienen und da man sie selten sieht. Wie bei den anderen Modellen aus der „Vor-Effingham“ Produktion gibt es hier nur wenige Variationen.

 

 

Als erstes kommen zwei Ausfuehrungen des Highland-Dirks. Der Highland-Dirk I und der Highland-Dirk II, die beide 1989 vorgestellt wurden. Beim Highland-Dirk I wurde eine Klinge Japanischen Designs verwendet. Die Klinge ist AUS-6 und der Griff aus Kraton. Der Highland-Dirk I hat eine 10,5cm klinge, waehrend der Highland-Dirk II eine 8 cm Klinge hat (?). ich bin mir bei dieser Sache nicht sicher, da der Highland-Dirk II eine breitere Klinge mit Serrations hat , die dicker ist und Erleichterungsloecher aufweist waehrend die Klinge des Highland-Dirk I schmaler und duenner ist und ein ovales Langloch aufweist. Die Klinge des Highland-Dirk II wurde von mike Stewart entworfen. Es wurden jeweils ca. 1200 Stueck produziert.

 

 

 

 

Unten zwei Ansichten des Highland-Dirk II

 

 

 

Unten zwei Abbildungen des Highland-Dirk I

 

 

 

Der Tartan-Dirk

 

Details:

 

Klingenlaenge: 21cm         Gewicht: ??

Klingenstaerke ??   Scheide: schwarzes Leder

Gesamtlaenge: 34,5cm      Klingenmaterial AUS6a

 

Haerte: 57-59 hrc

 

Sowohl der Tartan- als auch der Blackmoor-Dirk wurden mit der Unterstuetzung des Messermachers Pat Crawford entwickelt. Sie sollten ein paar der Schwachstellen bekannter Dolch-Designs wie des bekannten Fairbairn-Sykes Modells vermeiden. Die Hauptschwachpunkte des F-S designs sind die schwache Spitze und der Uebergang Klinge-Griff. Eine weiter Schachstelle klassischer Designs und auch des F-S ist der Mangel an Schnittleistung. Aus diesem Grund erhielten beide Dolche einen asymmetrischen Schliff bestehend aus einer beidseitig hohl geschliffenen Unterseite und einer einfach hohl geschliffenen Oberseite. Eine eingeschliffen Indexmulde fuer den Daumen war auf der Oberseite. Dieser Schliff gibt diesen Dolchen ihr typisches Erscheinungsbild. Die Seite mit dem Beidseitigem Hohlschliff gibt dem Dolch Stabilitaet, waehrend die Seite mit dem einfachen Hohlschliff eine scharfe Schneide ermoeglicht. Laut meinen Inforationen wurden 900 Stueck produziert, entweder 1989 oder 1990, alle hatten ein satiniertes Finish.

 

 

Unten sind zwei Abbildungen des Tartan-Dirks

 

 

 

 

 

 

Der Blackmoor-Dirk

 

Details:

Klingenlange: 15cm Gewicht: ??

Klingenstaerke:??    Scheidenmaterial: schwarzes Leder

Gesamtlaenge: ??    Klingenmaterial: AUS6a

 

Haerte: 57-59 hrc

 

 

Fuer mehr Informationen zum Blackmoor-Dirk bitte beim Tartan-Dirk nachschauen. Laut meinen Informationen wurde der Blackmoor-Dirk 1988 entworfen und erschien vor dem Tartan-Dirk, ich denke sie wurden 1989 oder 1990 auf den Markt gebracht. Der Blackmoor-Dirk wurde in drei Versionen hergestellt, die sich wie folgt aufteilen: Die standard Version mit Satin-finish, eine polierte Version und eine matt sandgestrahlte Version. Insgesamt wurden 2000-4000 Exemplare im Zeitraum von 1989/1990 bis 1991 hergestellt. Davon waren 75-100 poliert, gegen Ende der Produktion wurden 300-600 mit dem bead-blast Finish hergestellt. Die restliche Masse der Produktion war satiniert. Auf Ken Warners Website (http://www.blackjackknives.com/ ) ist eine Neuauflage verfuegbar.

Laut neuren Informationen wurde eine Kleine Auflage faelschlicherweise als Tartan-Dirks markiert.

 

 

Hier sind einige Bilder eines polierten Blackmoor-Dirks mit der falschen Kennzeichnung:

 

 

Beachte die interessanten Unterschiede im folgenden Bild. Die Klingen sind z.B. unterschiedlich geschliffen. Bei den in Japan ueblichen Methoden der Messerherstellung ueberrascht das nicht. Man achte auch auf die unterschiedlichen Groessen der Daumenindizes, vermutlich wurde ein abgenutztes werkzeug mit der naechst groesseren oder Kleineren Variante ersetzt.

Auch wenn man es schwer erkennen kann, gibt es Unterschiede im Finish, der als tartan-Dirk gekennzeichnete hat die bessere Politur.

 

 

Jetzt folgen einige Bilder eines Korrekt markierten Blackmoor-Dirks mitsamt Scheide.

 

 

 

 

 

Das bild unten zeigt eine der spaeteren, gesandstrahlten Versionen:

 

Photo von A.P. Leonardo

 

 

 

Als naechstes folgen die Wasp und die Wasp II. Die Klingenlaenge betraegt 14 cm und sie ist aus AUS6 hergestellt. Die Wasp wurde 1989 vorgestellt, leider habe ich momentan keine Informationen ueber die Klingenlaenge, den Stahl oder das Jahr der Vorstellung der Wasp II. ich weiss nur das sie eine laengere Klinge hatte.

 

 

 

Photo von A.P. Leonardo

 

 

 

 

Photo von A.P. Leonardo

 

 

Alle Bilder wenn nicht anders angegeben von Tom Carey